Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Wetter e.V.

Archiv

Hier bitten wir Ihnen den Zugriff auf unserer komplettes Nachrichtenarchiv.

Schwungvoller Jahresbeginn: Klezmers Techter

Das Jahr fängt gut an: Als erste Veranstaltung des Trägervereins in 2015 gastieren am Sonntag, den 01. Februar 2015, 17 Uhr, „KLEZMERS TECHTER“ in der Ehem. Synagoge, An der Stadtmauer 29.

Laut Presse sind die drei Damen aus Süddeutschland „eine interessante Traumformation mit Suchtcharakter für alle, die sie schon mal gehört und gesehen haben". Von freien Improvisationen bis hin zu traditionellen Interpretationen jiddischer Musik - faszinierend und facettenreich spannen  KLEZMERS TECHTER einen Bogen von unbändiger Lebensfreude bis hin zu wehmutiger Sehnsucht.

Auf Einladung Ihres Lehrers Giora Feidmann traten die drei Vollblutmusikerinnen traten schon mehrfach in Israel auf, immer mit überwältigendem Erfolg. Ihre Musik wirkt wie eine ständige Aufforderung, das Leben trotz aller Hindernisse zu lieben und zu feiern.

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Gedenkfeier 76 Jahre Pogromnacht - 10. November 2014

Gedenkfeier 76 Jahre Pogromnacht

Auch in diesem Jahr richtet der Träger- u. Förderverein ehem. Synagoge Wetter e.V. eine Veranstaltung in Gedenken an die Verwüstung der Ehem. Synagoge Wetter im Jahr 1938 aus. Sie findet statt am Montag, den 10. November 2014, 19.00 Uhr, An der Stadtmauer 29.

Wir möchten Sie herzlich um Ihre Teilnahme an dieser Gedenkfeier bitten, die ein Zeichen setzen kann gegen das Vergessen der Gräueltaten, die vor über 70 Jahren auch in unserer Gemeinschaft begangen worden sind.

Neben dem Erinnern an die Personen, die 1938 die Verwüstung ihres Gotteshauses miterleben mußten, wird es auch eine Lesung aus den Erinnerungen eines Wetteraner Juden geben.

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„Reisen in Nepal“ Vortrag von Wolfgang Korn

„Reisen in Nepal“ - Weltreisender zu Gast in der ehem. Synagoge

Am kommenden Sonntag, 26.10. 2014, 17.00 Uhr ist ein echter Weltreisender zu Gast in der ehem. Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29.

Der Architekt Wolfgang Korn kommt zu uns und berichtet über seine vielfältigen Aktivitäten auf dem Dach der Welt.

Bereits als junger Mann hat Korn mit einem internationalen Austauschdienst das unter chinesischer Okkupation stehende Nepal bereist und als Entwicklungshelfer Aufbauhilfe geleistet. Fast 10 Jahre hat er in Nepal als Architekt im Dienst der UNESCO und des Deutschen Entwicklungsdienstes u.a. an der Dokumentation und Renovierung von Teilen des Königspalastes in Kathmandu und diverser Tempel und Priesterhäuser mitgewirkt. Seine fachliche Expertise wird dort so geschätzt, dass von ihm verfasste Bücher zu Architektur und Restaurationstechniken längst zur Standardliteratur der Studierenden geworden sind.

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„Kopfkino“ Konzert mit dem Duo „Haus und Düppers“

„Kopfkino“ Konzert mit dem Duo „Haus und Düppers“
Sonntag 12. Oktober 2014, 17.00 Uhr Ehem. Synagoge Wetter


Am kommenden Sonntag, den 12. 10 .2014, ab 17.00 Uhr gastiert das Singer / Songwriter – Duo „Haus und Düppers“ mit ihrem neuen Programm „Kopfkino“ in der ehem. Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29.

Die beiden Pädagogen Stefan Haus und Stefan Düppers touren mit ihren selbstgeschriebenen Liedern sowie Coversongs bekannter Interpreten schon seit längerem durch die Republik. Im Moment arbeiten sie an ihrem zweiten Album mit dem Projekttitel „Kopfkino“.

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„Wenn später einmal, warum nicht jetzt?“ Vernissage zur Ausstellung von Almut Dröge

„Wenn später einmal, warum nicht jetzt?“
Am Sonntag, den 28. September 2014, 17.00 Uhr,  findet in der Ehem. Synagoge Wetter eine Vernissage zur Ausstellung von Almut Dröge statt.
Die in Süddeutschland, näherhin Franken lebende und arbeitende Dröge hat Wetter unter anderem deshalb als Ausstellungsort gewählt, weil hier die Wirkungsstätte Ihrer Namenspatronin, der heiligen Almudis, gewesen ist. Zudem verbinden sie enge freundschaftliche Bande mit einer Wetteraner Familie.
Almut Dröge versteht ihre Kunst als Anleitung und Anregung zur Meditation. Die strengen, geometrischen Formen ihrer Kompositionen geben dem betrachtenden Auge Sicherheit, die sich überlappenden Farben laden ein, das Dargestellte zu transzendieren und mit dem Auge zu verweilen. „Innehalten im Alltag“ ist daher auch eine der Intentionen der Künstlerin, zu dem ihre Bilder eine Anregung sein wollen.
Die Ausstellung mit einem Querschnitt aus ihrem reichen Fundus wird nach der Vernissage noch bis zum 18.10.2014 jeweils samstags und sonntags von 15-17 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung (06423 / 6763) zu sehen sein.


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