Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Wetter e.V.

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Sonntag, 10. März 2024, 17.00 Uhr: Die Bibel to go oder: Was wirklich im Buch der Bücher steht

Am Sonntag, den 10. März, 17.00 Uhr, kommt Michael Sommer zusammen mit Gott, Noah, Abraham und allen anderen einschließlich Jesus in die ehem. Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29.

Der Dramaturg der Münchner Staatsoper ist durch seinen YouTube-Kanal sehr bekannt, vor allem für seine Kurzfassungen klassischer Literaturwerke (Sommer’s Weltliteratur to go). Von Generationen von Schülern geliebt und dem entsprechenden Lehrpersonal zumindest für seine Werktreue akzeptiert, ist sein Markenzeichen, in aktueller und verständlicher Sprache mit Spielfiguren die zuweilen komplizierten Inhalte der klassischen Literatur verständlich und nachvollziehbar zu machen.

Jetzt hat er sich „das Buch der Bücher“ vorgenommen und zeigt in sehr amüsanter Weise, was wirklich(!) drin steht.

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Freitag, 10. November 2023, Gedenkfeier in der Ehem. Synagoge

Am Freitag, den 10. November 2023, 19.00 Uhr wird in der ehem. Synagoge Wetter eine Gedenkveranstaltung stattfinden zur Erinnerung an die Ereignisse im Jahr 1938, die in der völligen Verwüstung des Gotteshauses endeten und ein Vorspiel darstellten für den Versuch der systematischen Ausrottung aller mitten in Wetter, wie in Deutschland und Europa lebenden Jüdinnen und Juden.
85 Jahre später an diese Ereignisse zu erinnern ist gerade angesichts des Terrorangriffes der Hamas auf Israel nötiger denn je. Im Zentrum wird die Verlesung der Namen der Mitbürgerinnen und Mitbürger stehen, die die Ereignisse in 1938 miterlebt haben und danach entweder aus ihrer Heimat vertrieben oder in den Konzentrationslagern ermordet wurden. Schülerinnen und Schüler der Wollenbergschule werden diese Aufgabe übernehmen. Die Gedenkveranstaltung wird musikalisch begleitet von der Marburger Sängerin Ulla Keller. Der Trägerverein lädt alle Interessierten ein und hofft auf zahlreiche Teilnahme.

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Donnerstag, 19. Oktober 2023, 19.00 Uhr: Stand-Up-Comedy mit Shlomit Tripp: "Politisch koscher"

„Darf man das überhaupt noch sagen?“, solche Fragen kennen wir mittlerweile alle.

„Wie man die Linie zwischen politisch koscher und Schweinerei erkennt, lässt sich am besten mit Handpuppen erklären!“, sagt Shlomit Tripp, Gründerin des jüdischen Puppentheaters bubales.

In einem schrulligen Anti-Diskriminierungskurs entführt uns die Berlinerin auf eine Deutschland-Reise der besonderen Art.

Mit jüdischem Humor und viel Selbstironie erklärt uns Shlomit Tripp, wie man zeitgenössischen Nervensägen begegnet und auch selbst zu einer Nervensäge werden kann.

Kartenreservierung unter: info@synagoge-wetter.de

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Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Wetter