Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Wetter e.V.

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Beiträge von August, 2018

Jubiläums-Jazzfrühschoppen am Sonntag, den 09. September 2018 ab 11.00 Uhr

Zum zehnten Mal wird es am Sonntag, den 09. September 2018 ab 11.00 Uhr heiß hergehen in der ehemaligen Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29. Der Trägerverein konnte Jan Luley für einen speziellen Jubiläums-Jazzfrühschoppen gewinnen. Den Auftakt macht der international bekannte Pianist ganz solo: "Jan plays Luley" präsentiert weltexklusiv von Luley selbstentwickelte Kompositionen ganz im Stile des klassischen virtuosen Jazz und Blues.

Nach einer ersten Pause, in der es zur Stärkung Getränke und Snacks gibt, formieren sich "Luley's Lagniappes" und bieten ein mitreißendes und virtouses Blues- und BoogieWoogie-Konzert der Extraklasse. Hinter diesem alten kreolischen Wort für eine Zugabe verbergen sich neben Luley selbst noch der Klarinettist Thoman L'Etienne sowie der Schlagzeuger Michael Ehret, die ihrerseits zu der internationalen Top-Riege der Blues- und BoogieWoogie-Musiker zählen. Und wie es sich für eine Band solchen Namens gehört, gesellt sich als "Sahnehäubchen" obendrauf noch Wilhelm  Bräutigam dazu, dessen Gesang für den nötigen Schmelz sorgen wird.

In der Pause ihres Auftritts stärken wir uns wie es sich für einen Frühschoppen gehört bei kühlem Bier und alkoholfreien Getränken sowie einem reichhaltigen Büffet. Es wird sogar eine Spezialität der kreolischen Küche umfassen.

Der Vorverkauf beginnt ab sofort bei Optik Zietlow, Bahnhofstraße Wetter. Die Karten zu 20.- EUR beinhalten alle drei Konzertteile sowie alle angebotenen Speisen und Getränke.

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Samstag, 18. August 2018, 17.00 Uhr - Vernissage zur Ausstellung von Prof. Dr. Josef Krieglstein

Sommerpause endet mit farbenfroher Vernissage

Am Samstag, den 18. August 2018, 17.00 Uhr, findet in den Räumen der Ehemaligen Synagoge Wetter, An der Stadtmauer 29, die Vernissage zur Ausstellung mit Werken von Prof. Dr. Josef Krieglstein statt.

Seit seiner Jugend ist Krieglstein von der Malerei fasziniert, aber durch seinen wissenschaftlichen Werdegang als Professor für  Pharmakologie hat er sich bis vor einigen Jahren eher mit der exakten Beschreibung der Wirklichkeit beschäftigt. Nach seiner Emeritierung ist er indes verstärkt auf der Suche nach der "Qualitas obscura", der verborgenen und eher dem Unterbewußten und der Gefühlsebene zugänglichen Qualität der Werke, die er schafft. Seine kraftvolle abstrakte Malerei hat bereits in zahlreichen Ausstellungen ihre Wirkung entfaltet. Krieglsteins Technik der pastosen Farbüberlagerung mittels der Rakel schafft spannende und die eigene Sichtweise auf die Realität in Frage stellende Werke.

Der Eintritt zur Vernissage, zu der Erfrischungen gereicht werden, ist frei. Der Künstler selbst wird in sein Werk einführen. Die Ausstellung ist an den darauffolgenden drei Wochenenden jeweils samstags und sonntags von 15.00 - 17.00 Uhr zu besichtigen. Der Trägerverein lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.

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